Perspektiven
Lebende Pflanzen in Groß- oder Tischgefäßen

Mit Pflanzenwänden die Abstände doppelt gesund gestalten

© Lutz Peter Kremkau
22.01.2021
“social distancing“ — Für den Arbeitsplatz gibt‘s eine einfache Lösung

“social distancing“ in Grün Markierungen auf den Boden kleben, Getränkekisten stapeln, Einkaufswagen einsetzen – Corona hat zu einer Menge Abstandshalter geführt. Für den Arbeitsplatz gibt‘s eine einfache Lösung, die sympathisch ist und zudem doppelt gesund: Trennwände aus lebenden Pflanzen.

Hyssenallee

Perspektive Stadt

© Jochen Euler
06.06.2012
Wie werden wir zukünftig wohnen, leben und arbeiten?

Seit gut zwei Jahren verfolgen wir ein Thema, das eigentlich laut Satzung zu den grundlegenden Aufgaben und Zielen der DGHK gehört: "inFarming"!
Diesen Arbeitstitel des Fraunhofer - Institutes UMSICHT in Oberhausen möchten auch wir übernehmen, um ohne Umschweife auf des "Pudels Kern" zu kommen.

Abb. 1 Schemazeichnung des "Hydrokulturverfahrens"

* Kulturverfahren in der Raumbegrünung

© Dr. Heinz-Dieter Molitor
05.04.2009
Quo vadis?

Alle dargestellten Formen der Wasserbevorratung haben Vor- und Nachteile. Vorteil des Anstausystems ist die leichte Steuerung der Bewässerung über einen Wasserstandsanzeiger, allerdings verbunden mit dem Risiko von Wurzelschäden infolge Sauerstoffmangel im überstauten Bereich. Konstant niedrige Wasserstände in Verbindung mit einem separaten Wasserspeicher erhöhen den Aufwand und damit die Systemkosten beträchtlich. Die zweifellos für das Pflanzenwachstum beste Form ist die Wasserspeicherung über das Substrat.

Dr. Harald Strauch

Perspektiven für Innenraumbegrünung mit Hydrokultur

© Dr. Harald Strauch
09.01.2007
Anfang der 90iger Jahre erreichte die Hydrokultur Zuwachsraten bis zu 17%. Etwa 50% entfielen auf die Innenraumbegrünung und 50% auf die privaten Haushalte. Bei weiterer Unterteilung in Pflanze und Zubehör liegt ein Verhältnis von 60 zu 40% vor.

Bei verschiedenen Fachseminaren für Hydrokultur-Innenraumbegrüner wurde eine Befragung durchgeführt, um den Erfolg und die Aussichten ihrer Arbeiten zu ermitteln. Das Hauptinteresse galt dem Grundlagenwissen, wie beispielsweise der Pflanzenauswahl, der Ernährung, der Wasserqualität, dem Licht und der Pflanzenpflege. Bei der Auswertung der Antworten fiel auf, dass mit Fachwissen allein die Innenraumbegrünung nicht zu revolutionieren ist. Neben diesem ist offensichtlich eine strukturierte Arbeitsweise sowie systematisches Abrufen umfangreicher Informationen über das Objekt notwendig. Mündliche Informationen reichen dazu nicht aus. Erst wenn diese drei Punkte erfüllt sind, kann die Innenraumbegrünung erfolgreich sein.
Stefan Hecktor

Perspektiven der DGHK

© Stefan Hecktor
09.01.2007
Die Perspektive für unseren Verein ist die Öffentlichkeitsarbeit. Wenn wir diese in der Zukunft noch besser leisten können, werden wir für andere Verbände, Institutionen und für die Medien interessant. Und dann können wir es schaffen, über die Faszination Hydrokultur zu berichten. Ich bin nach wie vor überzeugt, daß die Hydrokultur eine große Berechtigung als Langzeitbewässerungssystem in der Innenraumbegrünung und bei der Kultur von Blumen und Gemüse hat. Wir müssen nur das System, die Vorteile und auch die Erfahrung besser herausstellen. Packen wir diese Herausforderung gemeinsam an. (SH)
Udo Stock

Rückblick und Vorausblick

© Willi Höfer
09.01.2007
Zukunftsperspektiven
Wir gehen erneut einem Jahresende entgegen, und stellen uns sicherlich die Frage, war es ein gutes Jahr oder hätte es besser sein können.

Eine Antwort hierauf, ist nicht immer leicht, wo doch jeder für sich gesehen, die Dinge aus einer anderen Sichtweise heraus betrachtet. Wünschen würde ich mir, liebe DGHK - Mitglieder, dass Sie alle mit Zufriedenheit in all Ihren Bemühungen auf den Jahresrückblick sehen können. Denn in der Zufriedenheit liegt die Kraft für die Zukunft, die wir alle dringend brauchen.
Im Auge behalten

Gedanken zur Entwicklung und Bedeutung der Hydrokultur

© Prof. Dr. Franz Penningsfeld
28.12.2006

Unter dem Begriff der Hydrokultur fasst man verschiedene arbeitssparende Pflanzenanzuchtverfahren zusammen, die eine optimale Versorgung mit Wasser oder Nährlösungen ermöglichen und mit deren Hilfe die übliche Bodenkultur in Ertrag, Qualität und Gesundheitszustand übertroffen werden kann.

Justus von Liebig

Gedanken über Ökologie und Hydrokultur

© Günter Gregg - Ehrenpräsident der DGHK
24.08.2006
Moderne, erdelose Ökosysteme in Innenräumen wie in Außenanlagen haben viele natürliche Vorläufer weltweit. Im Gebirge am Quellwasser oder in der Ebene an Flüssen finden wir in den verschiedensten Gesteinsansammlungen, sand– und Kiesanschwemmungen eine Vielzahl von Biotopen. Ernährung finden die Pflanzen aus offenporigen, waaserlöslichen Mineralien.
Humboldt-Universität, Berlin,

Projektgruppe Innenraumbegrünung
an der Humboldt-Universität zu Berlin

© Stefan Hecktor
24.08.2006
Bündelung des aktuellen Wissenstandes in der Innenraumbegrünung
Im vergangenen Jahr gründete sich aus einer Initiative von Professoren, Doktoranden und Studenten an der Landwirtschaft-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin die Projektgruppe Innenraumbegrünung. Die Leitung haben Matthias Brauer und Astrid Kubatsch inne.
Galeriebild 260

Pflanzenstandorte in den Märkten

© Hydrotip
27.11.2005
So manche Pflanze hat es nicht leicht...
Ende des Jahres 2003 schrieben wir an gleicher Stelle, daß hier in Berlin bei einem neu eröffneten Markt einer Baumarktkette die Pflanzen, insbesondere die Pflanzen in Hydrokultur, direkt an einer automatischen Tür sehr starker Zugluft ausgesetzt waren.
In vorderer Reihe standen auch noch die Jungpflanzen. Durch die sich ständig öffnende Tür wehte jedes Mal ein Schwall kalter Winterluft über die Pflanzen.
Podocarpus Labill.

Das Image der Hydrokultur

© Stefan Hecktor
18.11.2005
Was in den 80er als modern und zeitgemäß galt, muß heute neu formuliert und aufbereitet werden.

Die Hydrokultur ist ein eingeführtes und weithin noch bekanntes Produkt. Der Begriff Hydrokultur entspricht einer Marke. Doch was in den 80er als modern und zeitgemäß galt, muß heute neu formuliert und aufbereitet werden. In den nachfolgenden Ausführungen möchte ich ein paar Ideen zur Imageförderung der Hydrokultur aufzeigen.