Perspektiven

Forschungsschwerpunkt "Urbanes Grün"

© Marlis Gregg
15.03.2022
Hochschule Geisenheim

 "Antworten auf eine sich verändernde Welt"? Ja bitte! Zum Beispiel: Wie können wir Lebensmittel besser und sicherer machen? Wie sieht nachhaltiger Naturschutz aus? Und: Wie kann "urbanes" Grün Städte lebenswerter machen?

Atium mit Schlingpflanzen

Grüne Inspirationen

© Marion Goldamnn
18.08.2018

Die Begrünung von Innenräumen ist immer noch ein Nischenthema. Dabei sind heute Systeme verfügbar, die gut funktionieren. Ob zuhause oder im Büro: Pflanzen liebt nahezu jeder Mensch in seiner unmittelbaren Umgebung. Doch meist vegetiert das Grün vor sich hin oder fehlt ganz.

Hyssenallee

Perspektive Stadt

© Jochen Euler
06.06.2012
Wie werden wir zukünftig wohnen, leben und arbeiten?

Seit gut zwei Jahren verfolgen wir ein Thema, das eigentlich laut Satzung zu den grundlegenden Aufgaben und Zielen der DGHK gehört: "inFarming"!
Diesen Arbeitstitel des Fraunhofer - Institutes UMSICHT in Oberhausen möchten auch wir übernehmen, um ohne Umschweife auf des "Pudels Kern" zu kommen.

Yucca guatemalensis

Nachhaltigkeit in der Innenraumbegrünung!

© Prof. Dr. Rolf Röber
15.12.2010
In der FLL-Richtlinie von 2002 werden Begrünungsziele festgelegt.
In der FLL-Richtlinie von 2002 werden Begrünungsziele festgelegt. Darin heißt es u.a.: „Die Begrünung soll auf eine Dauerhaftigkeit von 10 Jahren oder länger vorgesehen werden". Diese Gewährleistung ist natürlich keine Garantie, sollte jedoch erstrebenswertes Ziel eines jeden Innenraumbegrüners sein.
Abb. 1 Schemazeichnung des "Hydrokulturverfahrens"

* Kulturverfahren in der Raumbegrünung

© Dr. Heinz-Dieter Molitor
05.04.2009
Quo vadis?

Alle dargestellten Formen der Wasserbevorratung haben Vor- und Nachteile. Vorteil des Anstausystems ist die leichte Steuerung der Bewässerung über einen Wasserstandsanzeiger, allerdings verbunden mit dem Risiko von Wurzelschäden infolge Sauerstoffmangel im überstauten Bereich. Konstant niedrige Wasserstände in Verbindung mit einem separaten Wasserspeicher erhöhen den Aufwand und damit die Systemkosten beträchtlich. Die zweifellos für das Pflanzenwachstum beste Form ist die Wasserspeicherung über das Substrat.

Gummibaum - Arragement

Der Markt für Hydrokultur im Wandel

© Gerd Heinrichs
08.06.2008
Diese Artikel befasst sich mit einigen Aspekten der Hydrokultur, ein schon seit Jahrzehnten bekanntes Verfahren, das aber erst in den letzten Jahren durch Spezialisierung und Ausweitung des Markts zu einem interessanten Faktor innerhalb des gesamten Zierpflanzenbaus geworden ist.
Der neue Hydrokultur-Topf

Nachgehakt - Was ist mit dem neuen Kulturtopf?

© Udo Stock e.K.
24.10.2007
Wo bleibt unser neuer Hydrokulturtopf, was ist los, warum kommt er nicht?
Es ist schon fünf nach zwölf, wenn man bedenkt und weiß, wie unsere Pflanzen und einige Pflanzenfachleute, so wie Liebhaber, seit Jahren, förmlich nach einem neuen Hydrokulturtopf rufen, wo sich Wurzeln frei, nach Lust und Liebe, entfalten können. Hört man uns wirklich nicht, ist man schon so taub geworden, oder will man uns nicht hören, oder ist man nur noch aufs liebe Geld aus?!
Wohlbefinden mit Grün

20 Punkte für die Hydrokultur

© Stefan Hecktor
22.03.2007
Hydrokulturpflanzen können die Lebensqualität messbar verbessern
Dr. Harald Strauch

Perspektiven für Innenraumbegrünung mit Hydrokultur

© Dr. Harald Strauch
09.01.2007
Anfang der 90iger Jahre erreichte die Hydrokultur Zuwachsraten bis zu 17%. Etwa 50% entfielen auf die Innenraumbegrünung und 50% auf die privaten Haushalte. Bei weiterer Unterteilung in Pflanze und Zubehör liegt ein Verhältnis von 60 zu 40% vor.

Bei verschiedenen Fachseminaren für Hydrokultur-Innenraumbegrüner wurde eine Befragung durchgeführt, um den Erfolg und die Aussichten ihrer Arbeiten zu ermitteln. Das Hauptinteresse galt dem Grundlagenwissen, wie beispielsweise der Pflanzenauswahl, der Ernährung, der Wasserqualität, dem Licht und der Pflanzenpflege. Bei der Auswertung der Antworten fiel auf, dass mit Fachwissen allein die Innenraumbegrünung nicht zu revolutionieren ist. Neben diesem ist offensichtlich eine strukturierte Arbeitsweise sowie systematisches Abrufen umfangreicher Informationen über das Objekt notwendig. Mündliche Informationen reichen dazu nicht aus. Erst wenn diese drei Punkte erfüllt sind, kann die Innenraumbegrünung erfolgreich sein.
Stefan Hecktor

Perspektiven der DGHK

© Stefan Hecktor
09.01.2007
Die Perspektive für unseren Verein ist die Öffentlichkeitsarbeit. Wenn wir diese in der Zukunft noch besser leisten können, werden wir für andere Verbände, Institutionen und für die Medien interessant. Und dann können wir es schaffen, über die Faszination Hydrokultur zu berichten. Ich bin nach wie vor überzeugt, daß die Hydrokultur eine große Berechtigung als Langzeitbewässerungssystem in der Innenraumbegrünung und bei der Kultur von Blumen und Gemüse hat. Wir müssen nur das System, die Vorteile und auch die Erfahrung besser herausstellen. Packen wir diese Herausforderung gemeinsam an. (SH)
Udo Stock

Rückblick und Vorausblick

© Willi Höfer
09.01.2007
Zukunftsperspektiven
Wir gehen erneut einem Jahresende entgegen, und stellen uns sicherlich die Frage, war es ein gutes Jahr oder hätte es besser sein können.

Eine Antwort hierauf, ist nicht immer leicht, wo doch jeder für sich gesehen, die Dinge aus einer anderen Sichtweise heraus betrachtet. Wünschen würde ich mir, liebe DGHK - Mitglieder, dass Sie alle mit Zufriedenheit in all Ihren Bemühungen auf den Jahresrückblick sehen können. Denn in der Zufriedenheit liegt die Kraft für die Zukunft, die wir alle dringend brauchen.
Günter Gregg —  Dez. 2002

Die Zukunft der Hydrokultur

© Günter Gregg - Ehrenpräsident der DGHK
09.01.2007
Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich leider unser Jubiläum in Mannheim - 50 Jahre DGHK - und auch die diesjährige Mitgliederversammlung in Geisenheim nicht miterleben; in Gedanken war ich dabei. Lieben Dank für Ihre herzlichen Grüße und guten Wünsche, die mich recht munter werden ließen, weil sie nette, gute Erinnerungen wach halten.