Fragen und Antworten - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.
Crassula ovata (Mill.) Druce

Fragen und Antworten

Rund um das Thema Pflanzen und Hydrokultur.


Buch

Als Cuticula oder Kutikula (lat. cutis, Häutchen) bezeichnet man in der Botanik eine oft etwas gefaltete Schutzschicht.

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Wasserstandsanzeiger
und zukünftige Produktinnovationen

Dieser Beitrag ist ein kleiner Ausschnitt über die Entwicklungsgeschichte der Hydrokultur, seit ihren Anfängen in der Antike bis in die jüngste Gegenwart, die unter dem Blickwinkel der rasanten Zunahme über das Wissen der Pflanzen, die Anwendung neuer Ideen, Techniken und die Herstellung neuen Zubehörs steht. Weiterhin gibt es Überlegungen, wie das Zubehör, auch Systemkomponente genannt, veränderten Marktanforderungen durch verschiedene Möglichkeiten angepasst und optimiert werden kann. Dieser Schritt der Optimierung ist notwendig, damit auch die gewünschte Kundenzufriedenheit mit dem System Hydrokultur erreicht wird.

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PP-Raubmilbe
Ist ein Schädlingsbefall an den Pflanzen festgestellt, können nützliche Insekten eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um ganz bestimmte Insekten, Milben und Nematoden, die auf das Vertilgen der jeweiligen Pflanzenschädlinge spezialisiert sind. Sie können im Zimmer, im Wintergarten, im Gewächshaus und teilweise sogar im Freien angewendet werden.

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In Blähton eingesetzte Stecklinge nach Bewurzelung
Anforderungen an die Beschaffenheit eines Kulturtopfes für Hydrokultur
Der Kulturtopf nimmt die Pflanzenwurzeln und das Tongranulat auf und bietet ideale Voraussetzungen für ein gutes Wachstum.

Im unteren Bereich des Kunstofftopfes befinden sich Schlitze, durch die die Wurzeln in das Hydrogefäß hinauswachsen können. Bei Anzuchttöpfen für Jungpflanzen sind die Seitenwände stärker durchbrochen. Alle Töpfe besitzen an einer Seite eine Aussparung für den Wasserstandsanzeiger. Kulturtöpfe sind mit den Wasserstandsanzeigern abgestimmt und in Höhe und Durchmesser festgelegt. Kulturtöpfe sollten nach den Anforderungen des Gütezeichens Deutsche Hydrokultur des Fachverbandes Hydrokultur gefertigt werden. Dadurch wird das System Hydrokultur firmenunabhängig.

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Schließzellen bei Arabidopsis - Acker-Schmalwand
Untersuchungen der Humboldt-Unisversität - Berlin

In den letzten Wochen wurden wir wieder einmal per Zufall mit Sendungen im Fernsehen konfrontiert, die uns sehr nachdenklich gemacht haben.
Gerade uns als Pflanzen-Liebhabern geht es besonders unter die Haut, wenn wir von hochdekorierten Naturwissenschaftlern hören müssen, dass nur das wahre Realität ist, was mit naturwissenschaftlichen Methoden hinterfragt und bewiesen werden kann.
Wie zwiespältig hört sich dieses Argument schon an, wenn man "naturwissenschaftlich" durch das persönliche Fürwort "ihre" ersetzt, (d.h., dass nur das zählt, was mit ihren Methoden hinterfragt und bewiesen werden kann)!

Vor gut hundert Jahren ist schon Albert Einstein zu der Einsicht gekommen,
dass wir ein Problem nicht in der gleichen Denkweise lösen können, mit der es erschaffen wurde. Ebenso hat er angemerkt, dass sich das, was uns unser "gesunder Menschenverstand" sagt, oft schlicht als Vorurteil herausstellt, was uns im Laufe vieler Jahre sozialer Konditionierungen in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Es geht nicht darum, die Vernunft völlig abzuwerten, sondern die Beschränktheit des Vernunftdenkens einzusehen!

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DGHK intern
Zwei Ausgaben der Vereinsmittelungen der DGHK -Hydrokultur intern-

In diesem Artikel sind beispielhaft zwei Ausgaben als pdf-Datei zum Ausdruck abrufbar

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System - Düngerohr
Unerlässlich bei Großgefäßen für Hydrokultur

Das Düngerohr wird bei Großgefäßen für Hydrokultur eingebaut. Es dient zum Einfüllen des Langzeitdüngers oder der Nährlösung. Über das Düngerohr soll der Langzeitdünger direkt ins Wasser gelangen da er nur hier wirken kann.

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Kornoberfläche Blähton mit 300-facher Vergrößerung
Warum eigentlich Blähton? — Die Blähtonhersteller berichten
Was aussieht wie ein Schwamm, ist in Wirklichkeit ein Blähtonkorn. Das Foto zeigt eine Rasterelektronenmikroskopaufnahme der Kornoberfläche mit 300 facher Vergrößerung.
(Foto: Fibo ExClay)

Zusammengetragen wurde der Artikel von den Blähtonherstellern Fibo Exclay und CN Consulting.

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Ernergiepflanzen im Haus
Der Buch-Tipp

Dieser Ratgeber beschreibt erstmalig die Energieschwingungen von Zimmerpflanzen und wie man sie für sein körperliches und seelisches Wohlbefinden gezielt nutzen kann. Portraitiert werden 86 Pflanzen fürs Haus, ihre speziellen Schwingungen und Wirkungsweisen sowie Verknüpfungen mit der Medizin und alternativen Heilmethoden. Mit Tipps zu Standort und Pflege.

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Kalkablagerungen in Rohrleitungen
Ähnlich ungünstig verhält es sich mit den Informationen über Enthärtungsanlagen, die das für Pflanzen lebensnotwendige Kalzium und Magnesium gegen Natrium austauschen.

Wasser aus diesen Enthärtungsanlagen ist nicht pflanzentauglich.

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Das System Hydrokultur

Unter erdelosen Kulturverfahren versteht man den Anbau von Pflanzen außerhalb des gewachsenen Bodens unter Verwendung von mehr oder weniger sterilen Substraten oder in reiner Nährlösung, wobei eine scharfe Abgrenzung zu Topfpflanzenkulturen in Torfsubstraten nicht immer möglich ist. Das gemeinsame Merkmal aller Verfahren der erdelosen Kultur ist die Zufuhr von Nährlösung (ständig oder in Intervallen) zur Wurzel, wobei die Wurzeln entweder in einem Stützsubstrat oder ausschließlich in Nährlösung wachsen.

 
 

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Floralin
Gute Nachricht für Weichwassergebiete

In der Ausgabe 8 von "Hydrokultur intern" vom 15. Januar 2003 hatten wir bereits Veränderungen bei Ionenaustauscher- Düngern angekündigt. Nachdem die Bayer AG die Herstellung von Lewatit "HD5 plus" für weiche Gießwässer eingestellt hatte, sollte als Ersatz dafür war ein neues Produkt der Firma TWL-International aus Bad Iburg auf Basis des bekannten "Tewalin" auf den Markt kommen: "Tewalin plus", auch als Floralin plus im Handel.. Dieses Produkt enthielt neben Dolomit (Kalzium- Magnesium-Carbonat) auch eine definierte Menge Gips (Kalziumsulfat), was zu einer deutlich besseren Versorgung der Hydropflanzen mit Calcium und Sulfat führte und eine Weiterentwicklung des "Lewatit HD5 plus" darstellte.

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