Hoya carnosa (L. f.) R. Br.

Pflanzenernährung

Hier sind alle Artikel zusammengefasst, die sich mit der Ernährung von Hydrokultur-Pflanzen beschäftigen.

 


Schwerpunktthema: Hydrokultur richtig düngen

Zur Düngung von Hydrokulturen werden überwiegend Flüssigdünger oder Ionenaustauscherdünger eingesetzt. Mit diesen Düngemitteln ist allerdings eine Berücksichtigung der jeweiligen Gießwasserqualität kaum möglich. Eine Alternative stellt das sogenannte "Basisdünger-System" dar, bei dem die N-Komponente getrennt von den übrigen Nährstoffen verabreicht wird. Was zunächst kompliziert erscheint ist relativ einfach und bei näherer Betrachtung überzeugend. Wesentlicher Vorteil ist, dass sich die Ernährung besser an unterschiedliche Wasserqualitäten anpassen lässt. Eine noch weiter gehende Optimierung ließe sich durch Einsatz von Einzelsalzen erreichen, wie er in Großbetrieben des praktischen Gartenbau praktiziert wird.

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DGHK Literaturverzeichnis
Gärtnerbörse und Gärtnerwelt 80(24), S.530-532
Es wird zunächst auf die Anstautechnik eingegangen und die große Bedeutung des regelmäßigen Fluten und Entleeren der Kulturflächen hervorgehoben, die zu dieser Zeit in Betrieben noch nicht üblich war. Anschließend werden die Möglichkeiten der Zusammensetzung von Nährlösungen dargestellt, wobei der Einsatz von Lewatit HD5 besonders hervorgehoben wird. Aufbau und Funktionsweise des Ionenaustauscherdüngers wird beschrieben. Anschließend wird auf die Bedeutung von Kontrollmessungen und die Bedeutung der Wasserqualität näher eingegangen.

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Vergessen Sie das Magnesium nicht!
Es nimmt bei den Menschen, Tieren und auch den Pflanzen eine besondere Stellung ein. Ebenso sind Einzeller ohne Magnesium nicht lebensfähig. So befindet sich der größte Anteil des aufgenommenen Magnesiums beim Menschen im Skelett, einen weiteren nennenswerten Anteil finden wir in den Muskeln, im Blut und in zahlreichen Enzymen. Der Magnesiumbedarf des Menschen liegt bei etwa 250 bis 300 Milligramm am Tag.

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Das Verhältnis von Ammonium- und Nitrat-Stickstoff

In diesem Beitrag möchte ich über einen besonders für die Hydrokultur wichtigen und interessanten Punkt sprechen:
DIE WASSERHÄRTE.

Neben der Gesamt-Wasserhärte, geht es um die temporäre, also vorübergehende Wasserhärte, auch Karbonathärte (°KH) genannt.

Auf diese möchte ich heute hauptsächlich eingehen.

 

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Hydrokultur: Schwerpunktthema
Flüssigdünger sind wegen der leichten Dosierung beliebt. Das Angebot an verschiedenen Produkten unterschiedlicher Hersteller ist fast unüberschaubar. Der Verbraucher ist kaum in der Lage, Eignung und Qualität aufgrund der jeweiligen Angaben auf der Packung zu beurteilen. Die Folgen werden erst später sichtbar, wenn die Pflanzen nicht wachsen wollen und kümmern.
Für die vorliegende Untersuchung wurden deshalb im Frühjahr 2000 insgesamt 61 Produkte in typischen Einkaufsstätten des Rhein- Main-Gebietes eingekauft. Trotz der Vielzahl der geprüften Produkte, kann nicht von einer vollständigen Erfassung aller auf dem Markt angebotenen Flüssigdünger ausgegangen werden. Die Untersuchung gibt dennoch einen guten Einblick in den Flüssigdüngermarkt und deckt grundsätzl iche Schwachstellen auf.

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In der Raumbegrünung werden aus verschiedenen Gründen meist Flüssigdünger zur Ernährung der Pflanzen eingesetzt.

Flüssigdünger sind einfach in der Handhabung und vergleichsweise preiswert. Voraussetzung für deren Einsatz ist ein ausreichender Gehalt des Gießwassers an Calcium und Magnesium, denn Flüssigdünger können aus technischen Gründen beide Makronährstoffe nicht in nennenswerten Mengen enthalten.

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Für den Endverbraucher werden eine Reihe von flüssigen Spezialdüngern für die Düngung von Citrus im Handel angeboten. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es einen Überblick über die angebotenen Produkte und deren Zusammensetzung zu erlangen.
Zusätzlich wurden die jeweiligen Anwendungskonzentrationen gemessen und das Nährstoffangebot pro Woche der verschiedenen Produkte errechnet.

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Erste Versuchsergebnisse zur Pflanzenernährung

Die Ernährung von Pflanzen in einer vertikalen Begrünung unterscheidet sich zunächst nicht wesentlich von der in horizontalen Begrünungssystemen. Bisher bei “Grünen Wänden“ aufgetretene Probleme in der Praxis sind folglich auch auf die klassischen Fehler in der Raumbegrünung zurückzuführen!

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DGHK Literaturverzeichnis
Deutscher Gartenbau 37(26); 1214-1216

Es wird der Hydrokulturbetrieb Rotter in Wiesbaden-Erbenheim und die neue Umlaufbewässerung vorgestellt.

 

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