Crassula ovata (Mill.) Druce

Kulturtopf — Vor- und Nachteile in der Hydrokultur

Die Vorteile der Hydrokultur werden in diesem Artikel sehr akribisch beschrieben:

  •  Substrat Blähton
  •  hohe nutzbare Luft- und Wasserkapazität im Wurzelbereich
  •  kontrollierbarer Wasserstand (Nährlösungsstand), max. 20% der Gefäßhöhe
  •  relativ geringes Gewicht des Blähtons'
  •  ungepuffertes Begrünungssystem, das rasch auf Maßnahmen einer angepassten Düngung reagiert
  •  hoher Luftanteil im Blähtonsubstrat

"Diese hocheffizientes System, das betreut und bewahrt werden will. Dabei ist zu beachten, dass sich komplexe Systeme in einer Balance befinden, zwischen der lebenserhaltenden Systemstabilität und dem sich ergebenden Änderungsdruck durch Störungen, beispielsweise durch das unbedachte einfach-so-vor-sich-hin-wachsen-lassen der Pflanzen."

Das kann nur gelingen, wenn die Pflanze in einem Kulturtopf wächst, der diesen Anforderungen erfüllen kann.

Wird die Pflanze direkt in das Substrat eingebracht, verkümmern die Pflanzen u.a., weil die Belichtung für die Pflanze immer aus derselben Richtung kommt; die Pflanze nicht mehr gedreht werden kann.
Sehr eindrucksvoll nachzulesen in dem Artikel:
         » Eine kleine Hydrokultur-Landschaft!

Die Pflanze das komplette Substrat durchwurzelt und nicht mehr atmen kann, nachzulesen in dem Artikel:
        » Wenn fast alles falsch gemacht wird

 

Die einzelnen Kulturtöpfe, ihre Vor- und Nachteile und die damit verbundenen Probleme finden Sie in den Artikeln



(21.11.2015)
(24.08.2016)

 

 
Update: 24.08.2016 17:21:29