Begrünte Wände - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.
Yucca guatemalensis Baker

Begrünte Wände

Vertikale Begrünungen, grüne Wände werden in Zukunft nicht nur in Innenräumen sondern auch im Städtebild nicht mehr wegzudenken sein!
Dazu gehörende Fotos gesammelt in der Galerie Vertikale Begrünung

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• Begrünte Wände

Archiviert in der Rubrik Raumbegrünung


"StOptimal® - Plus"
mit aufgesetzter grüner Wand aus dem Hause "StOptimal®"

Täglich wird man in Büros mit trockener, staubiger und elektrisch aufgeladener Raumluft konfrontiert, welche zusätzlich angereichert ist mit Schadstoffen und Ausdünstungen aller Art; von Bodenbelägen, Möbeln, Druckern, Farben, Keimen, Bakterien und des Menschen ist hier die Rede. Zusätzlich werden diese Innenräume auf ca. 24 °C. erwärmt, weil der Mensch bei trockener Raumluft leichter friert.

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Versuchsstand "Grüne Wand"
Erste Versuchsergebnisse zur Pflanzenernährung

Die Ernährung von Pflanzen in einer vertikalen Begrünung unterscheidet sich zunächst nicht wesentlich von der in horizontalen Begrünungssystemen. Bisher bei “Grünen Wänden“ aufgetretene Probleme in der Praxis sind folglich auch auf die klassischen Fehler in der Raumbegrünung zurückzuführen!

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Abb. 1  Grüne Wand "Modulogreen"
Erste Versuchsergebnisse zum Pflanzenwachstum und zur Wasserversorgung

Das Interesse an vertikalen Begrünungen hat deutlich zugenommen. Berichte in der Presse und im Fernsehen über spektakuläre Objekte haben mit dazu beigetragen. Inzwischen gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Systemen und Anbietern am Markt. Zurzeit ist völlig offen, welche davon sich mittel- und langfristig durchsetzen werden.

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Die Grüne Wand

Die erste "AMYTIS Modulogreen – Begrünungsanlage" entstand in Frankreich im Jahre 2004. Zu Beginn bestanden die Module aus Polypropylen 'expanse', heute sind sie aus A.B.S. (Acrylnitril-Butadien-Styrol) gefertigt.

Die Module sind für innen und außen geeignet. Das Alu-/Stahlgestell ist so montiert, dass zwischen Wand und Modulen ein Luftpolster entsteht, damit es keine Möglichkeit für eine überhöhte Luftfeuchte geben kann. Eine thermische Isolation zwischen Wand und Modulen ist möglich.

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Die grüne Wand
Wenn Pflanzen Klimaanlagen ersetzen

"Ich hätte nie gedacht, dass das so gut funktioniert," erstaunt sich Claus Steinkuhl vom Mittelständler H. Gautzsch GmbH & Co. KG in Münster.

Vor einem Jahr hatte er sich für eine Raumklimatisierung durch Pflanzen entschieden und damit dem Einbau einer technischen Klimatisierung eine Absage erteilt.
Jetzt zogen die Unternehmen H. Gautzsch (Münster) und der ausführende Gärtner Markus Gregg (Nordkirchen), eine positive Zwischenbilanz.

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Das grüne Büro

Angenehm soll es sein im Büro. Nicht zu kalt, nicht zu warm. Keine Zugluft. Die Luft selbst soll weder zu feucht noch zu trocken sein.

Vor allem im Winter, wenn die Heizung auf vollen Touren läuft, ist diese "Behaglichkeit" allerdings alles andere als einfach herzustellen. Probleme bereitet insbesondere die Luftfeuchtigkeit, die in vielen Büros unter 30 % sinkt.

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Das Grüne Büro
Arbeitsschützer bei BMW holten massenweise Grünpflanzen ins Büro.
Die Ergebnisse ihrer Klimaforschung könnten günstiger nicht sein

Über die Erforschung der einsamen Anstandszimmerpflanze allerdings ging der entsprechende Feldversuch beim Automobilhersteller BMW weit hinaus, dessen Auswertung nach eineinhalb Jahren jetzt vorliegt: Nichtweniger als 69 Pflanzgefäße, bis zu 80 mal 80 Zentimeter groß, wurden in der Abteilung Service und Produktbetreuung aufgestellt, auf Aktenschränken, neben den Schreibtischblöcken und am Fenster.

 

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Die Grüne Wand
Agrimedia / Eisenberg

Die Idee der Grünen Wand
Pflanzen tragen in geschlossenen Räumen sehr zum Wohlbefinden des Menschen bei. Dies geschieht sowohl über den optischen Eindruck auf den Menschen wie über die Verbesserung des Raumklimas. Untersuchungen aus verschiedenen Ländern zeigen, dass sowohl die Arbeitsleistung steigt als auch der Krankenstand sinkt in Büros, in denen Pflanzen vorhanden sind. Die Effekte durch den optischen Eindruck lassen sich bereits durch wenige Pflanzen erreichen, besonders wenn sie von den Beschäftigten selbst ausgewählt und gepflegt werden.

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Gerhardt Zemp
2015 startete Gerhard Zemp mit zwei Mitstreitern "aplantis", ein Architekturbüro für Gebäudebegrünung, mit Sitz in Bern und Projekten in Deutschland und der Schweiz.

Das Aufgabenfeld erstreckt sich über Dach-, Fassaden- bis hin zur Innenraumbegrünung. Gerade bei letzterem fühlen sich meist weder Hochbau- noch Landschaftsarchitekten wirklich befähigt. Als Pionier in diesem neuen Gebiet fällt die Akquise oft schwer, da normierte Verfahren bisher keine Gebäudebegrüner vorsehen.

 

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