"Hydrokultur" - Geschichte
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Hydrokultur in Österreich

© Petra Köck
16.07.2014
Geschichtlicher Überblick

Die Geschichte der Hydrokultur in Österreich beginnt, so wie in Deutschland, in den 70ern des vorigen Jahrhunderts. Nach der Gründung und dem Aufbau des Vertriebsnetzwerks der Firma "Interhydro AG" in der Schweiz durch Gerhard Baumann, der in den 1960er Jahren das erste Hydrokultur-System für Raum- und Außenbegrünung mit der Markenbezeichnung "LUWASA®-Hydrokultur" auf den Markt brachte, ist es vor allem dem österreichischen Lizenzpartner, der Firma "Prenner Importe" aus Melk/NÖ zu verdanken, dass die Hydrokultur in Österreich eingeführt und bekannt gemacht wurde. Fritz Prenner sen. stellte in den 1960ern bei der Rosenschau in Tulln das System Hydrokultur erstmals einem breiten Publikum in Österreich vor. Seit dem Jahre 1974 wurde das System Hydrokult ur unter dem Markennamen LUWASA zu einer bekannten Marke.

Schwimmende Inseln der Azteken

Die Schwimmenden Gärten der Azteken

© Dieter Oellerich
04.01.2013

Die Schwimmenden Gärten von Xochimilico wurden im 14. Jahrhundert von den Azteken auf dem Texcoco-See angelegt, um ihre Hauptstadt Tenochtitlán mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

Genesis 9 Chap.20

Als die Hydrokultur noch keinen Namen hatte

© Dieter Oellerich
28.12.2006
An der Südostecke des Dogenpalastes in Venedig, in Steinwurfweite von der Seufzerbrücke, so recht im Blickfeld des Touristenstromes, ist diese Skulptur in Stein gehauen zu sehen.
Für den der bibelfest ist bedarf es keiner Erklärung, es gehört zur deren Allgemeinbildung um Kapitel und Vers zitieren zu können.
Heide Lau und Paul Röszler

Hydrokulturanlage 'System Röszler'

© Paul Röszler
21.11.2006
Unter der Bezeichnung -System Röszler- wurde von meiner Kollegin Heide Lau das von mir entwickelte und erstmals im Rahmen der Saarländischen Internationalen Gartenbauausstellung im Jahre 1951 der Öffentlichkeit vorgeführte Verfahren in die Literatur eingeführt.
Wolfgang Mohr

Die Anfänge der gärtnerischen Hydrokultur in Blähton in Deutschland

© Wolfgang Mohr
21.11.2006

Präsident Günter Gregg hat mich gebeten für diese Festschrift zu diesem Thema aus meinen Erinnerungen zu berichten.

Monatszeitschrift für Hydrokultur

Die Pflanze

© Stefan Hecktor
21.11.2006
Der Boden trägt soviel als der Mensch Wert ist, der ihn bearbeitet.
Aus dem Chinesischen
Der Boden trägt soviel als der Mensch Wert ist, der ihn bearbeitet.
Aus dem Chinesischen
Unter diesem Motto erschien im Januar 1953 erstmals die ‚illustrierte Monatsschrift für Hydrokultur und neuzeitlichen Pflanzenbau‘. Die Zeitung wurde von Paul Schliephake in der Hydrokultur-Verlagsgesellschaft o.H.G. in Gaggenau/Baden verlegt. Die Schriftleitung hatte Prof. Dr. Paul Röszler inne.
Hydroflor-Ziervase

Zimmerpflanzen in Hydrokultur

© Stefan Hecktor
21.11.2006

Unter der Überschrift "Pflege von Zimmerpflanzen in Hydrokultur – Erfahrungen eines Pioniers" veröffentlichtet im Dezember 1953 Friedrich Gampe, Frankfurt, in der Zeitschrift "Die Pflanze" seine Erfahrungen.

 

Dürre - Schotter

Pioniere der Hydrokultur

© Prof. Dr. Meir Schwarz
18.11.2006
und ihren Anfängen
Vor 45 Jahren gab es weltweit einen Hektar Hydrokulturanlagen, ein Zehntel davon in Israel. Heute gibt es
eine halbe Million Hektar.
Innerhalb der nächsten 4 – 5 Jahren ist mit einer Verdoppelung dieser Zahl zu rechnen. Ja, es gibt sogar schon Gegenden, deren Landwirtschaft zu 100% auf Hydrokultur basiert. (MS)
Original Hydrokultur

Das Original - Hydrokultur - System

© Stefan Hecktor
02.11.2006
nach Gesprächen und Aufzeichnungen von Gerhard Baumann, Ittingen

Oft werden wir gefragt, wie das System Hydrokultur entstanden ist. In unserer Festschrift zum 50 Jahre Jubelfest der Deutschen Gesellschaft für Hydrokultur berichtete Wolfgang Mohr über die Anfänge der gärtnerischen Hydrokultur in Blähton. Heute möchten wir Ihnen die Entwicklungsgeschichte nach den Berichten zweier Pioniere wiedergeben.
Zwei Pioniere: Gerhard Baumann und Günter Gregg berichten.

Passiflora racemosa Brot.

Die Geschichte der Zimmerpflanzen

© Pflanzentrend
15.11.2005
Wie Pflanzen die Häuser eroberten

Heute sind Zimmerpflanzen ein fester Bestandteil unserer Wohnkultur. Das war nicht immer so. Historischen Quellen ist zu entnehmen, dass zunächst heimische Pflanzen in Töpfen unter freiem Himmel gehegt wurden. Erst die exotischen Pflanzen, die spezielle klimatische Bedingungen benötigten, zogen in die Räume ein. Die hängenden Gärten Die hängenden Gärten der Semiramis in Babylon (814810 v.Chr.) demonstrieren eindrucksvoll, wie in der Antike Pflanzen in Steingefäßen auf Terrassen gezogen wurden. Die Ursprünge der Topfbepflanzung liegen wahrscheinlich in Griechenland.