Fragen und Antworten - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.
Lantana camara L.

Fragen und Antworten

Rund um das Thema Pflanzen und Hydrokultur.


Dürre - Schotter
Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Schwarz aus Anlass der Mitgliederversammlung der DGHK 26./27.04.1996

Bericht zum Vortrag Prof. Dr. Schwarz, Israel
aus Anlass der Mitgliederversammlung der DGHK 26./27.04.1996.

Wüste und Zukunft; was unterscheidet Hydrokultur von Erdkultur, bilden Pflanzen in Hydrokulturen Wurzelhaare, ist die Substitution von Sauerstoff möglich, die allgemeine Wurzelentwicklung, Wachstumsparameter und das Gesetz vom Minimum, (limitingfactor) die einschränkenden Faktoren: CO2, Licht, das Lichtspektrum, Wasser – Wasserqualität und die Salzverträglichkeit von Pflanzen,was macht man mit der Rest-Nährlösung; gibt es auch bei Pflanzen einen Grundumsatz, Grundumsatz und Salzverträglichkeit, wie viel Sauerstoff braucht die Wurzel, was passiert bei einem Übermaß an CO2 oder Licht, welches Salz ist schädlich? Die Nährstoffeinteilung nach Prof. Vogel, das sind die Stichworte, Kapitelüberschriften mit dem Prof. Schwarz eindruckvoll und bildhaft wie im Kino die ersten Jahre seines beruflichen Werdeganges schilderte.

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Unruhe-Uhr
Für uns Menschen ist der Begriff der Zeit wohl einer der vielschichtigsten Phänomene.
Selbst in einer kleinsten Gesprächsrunde wird man sich nicht ohne Schwierigkeiten auf eine eindeutige Definition einigen können, so vielschichtig ist diese Naturgröße!

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Zimmerpflanzen als Luftfilter
Neues aus Fachzeitschriften

Für Sie gelesen in der aktuellen Hort Science zum Thema Luftreinigung.
Am Department for Horticulture der Universität von Georgia, Athens, USA, wurden 28 verschiedene Pflanzenarten bezüglich deren Wirksamkeit bei der Verminderung von flüchtigen organischen Luftschadstoffen untersucht. In geschlossenen Glasbehältern wurden diese definierten Konzentrationen an Benzol, Toluol, Oktan, Trichlorethan oder á-Pinen ausgesetzt und die Abbauleistung innerhalb von 3 bzw. 6 Stunden gemessen. Dabei ergaben sich erwartungsgemäß deutliche Unterschiede in der durchschnittlichen Leistung zwischen den Pflanzenarten.

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Basisgrößen
als Resümee der vielen Gespräche auf der IPM 2010 ist uns wieder sehr deutlich geworden, wie viele Fragen rund um die Hydrokultur noch unbeantwortet sind und dass die dazugehörenden Basiskenntnisse all zu oft hinter Nebelschleiern verborgen liegen.

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Schmierläuse an Kroton
Unsere Zimmerpflanzen "schreien" besonders in den Wintermonaten nach Reinigung, Pflege und liebevoller Betreuung

Unsere grünen Lieblinge leiden in den langen, dunklen Wintermonaten: zu trockene Heizungsluft,  Temperaturschwankungen bei der Stoßlüftung, Klimaschwankungen insgesamt sowie der zu niedrige Luftfeuchte in Gewächshaus und Wintergarten!

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