Wie alles begann –Blumen Hecktor- - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.

Wie alles begann –Blumen Hecktor-

Ein Portrait

Gegründet wurde das Geschäft 1958 auf dem heutigen Gelände, von seinem Vater, Heinrich, Achilles Hecktor, als Gärtnerei mit Pflanzenverkauf und so hat es sich im Laufe der Zeit immer mehr zum Zierpflanzenverkauf hin entwickelt.

Als der Vater im Jahre 1997, für alle viel zu früh, stirbt, übernimmt die Mutter, Ursula Hecktor, wie selbstverständlich das Geschäft und führt es, unterstützt von ihren vier Kindern, erfolgreich weiter, bis zum 1.10.2004, ab da übernimmt Stefan Hecktor, das elterliche Erbe und die Leitung des Unternehmens.

Über sieben Jahre hat diese kleine und zarte Frau das Geschäft sicher durch alle Krisen und schwierige Zeiten geleitet, neben ihrem Fünf – Personen – Haushalt und sozialem Engagement in der Gemeinde. Inzwischen hat sich auch der Familienverband verändert: der älteste Sohn hat nach seiner Ausbildung zum Floristen sich noch größeren Lebewesen zugewandt und lässt seine Kreativität nun als Sozialpädagoge Jugendlichen zugutekommen; eine der Schwestern erlernte, ganz fachfremd, den Beruf der Großhandelskauffrau und führt auch heute noch die Bücher des Unternehmens, nur eine Schwester ist heute noch als Floristmeisterin täglich voll im Einsatz. Mittlerweile ist die Familie wieder gewachsen, Martina Hecktor und der Junior Jonathan, Ephraim, Achilles unterstützen stundenweise den Betrieb.

Längst könnte sich die Seniorchefin zur Ruhe setzen, das Alter dazu hat sie allemal, aber das ist nicht ihr Ding, nur als "Oma Ursel" den Enkel liebevoll betreuen, das reicht ihr nicht. "Zart, aber zäh ", sagen die Kinder, "klein, aber oho", so könnte man sagen, wenn man sie im Geschäft erlebt. Eine Knieoperation, Anfang des Jahres 2006, konnte sie nur kurzfristig außer Gefecht setzen, pünktlich zur Geburt ihres Enkels war sie wieder fit. So ist sie auch heute noch die gute Seele des Geschäfts, mit ihrer warmherzigen Ausstrahlung betreut sie die Stammkunden und ist immer da, wenn sie gebraucht wird. Mit ihrem frischen Gesicht und den flinken Händen wirkt sie wesentlich jünger, als der Kalender anzeigt. Gewöhnt ans frühe Aufstehen, ist sie meist als Erste im Geschäft und schaut nach dem Rechten, räumt auf, erledigt noch Arbeiten vom Vortag, die liegen geblieben sind oder..., in solch einem großen Geschäft sind zwei flinke Hände immer gefragt.
So wünschen wir dieser energiegeladenen Frau alles erdenklich Gute, weiterhin soviel Elan und Engagement, und für die Regentage des Lebens ganz viel Humor, sollten sich denn mal irgendwann einige Alterswehwehchen einstellen.

Wir freuen uns auf die nächste Vorstandssitzung im Sommer in Frankfurt, auf den gemütlichen Grillabend mit der Familie Hecktor und auf das Stadtteilfest in Unterliederbach!!!

Weiter Berichte finden sie unter Blumen Hecktor & Blumen Hecktor!

Update: 2018-01-02 15:08:53