Blumen-Hecktor - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.

Blumen-Hecktor

Ein Firmenportrait


Seit mehreren Jahren trifft sich das Präsidium der DGHK zweimal im Jahr zu einer Präsidiumssitzung. Im Dezember ist unser Ziel immer die Forschungsanstalt in Geisenheim zu der uns unser Vize-Präsident Dr. Heinz - Dieter Molitor einlädt.
Im Juli, in der Regel am ersten Juli-Wochenende jeden Jahres hat uns unser Geschäftsführer, Stefan Hecktor, nach Frankfurt-Höchst, Stadtteil Unterliederbach, eingeladen.
Da unser Geschäftsführer ein vielseitig interessierter und beschäftigter Mann ist und besonders um diese Jahreszeit (fast) seine gesamte Freizeit noch in seinen Gewächshäusern verbringt, haben wir die Idee gerne aufgegriffen.
Jeder, der einmal versucht hat, ihn am Telefon zu erwischen, kann ein Lied davon singen. Die Mitarbeiterinnen seines Geschäftes nehmen es immer sehr gelassen, gemäß seiner Lieblingsaussage: "Das Lebbe is hatt".

Damit auch Sie sich einen kleinen Eindruck von unserem Tagungsort machen können, möchten wir hier noch einmal seinen Betrieb vorstellen!

So fuhren wir auf den Parkplatz hinterm Haus, denn vor dem Haupteingang waren alle Stellplätze besetzt.
Wir kamen quasi durch den Lieferanteneingang, vorbei an der Terrasse, die zum Wohnhaus führt. In einer großen "Freilufthalle" erblickten wir zahlreiche Adventgestecke, gepflanzte Schalen, Trauergebinde, Mistelzweige und Topfpflanzen in allen Größen, für die Terrasse, sowie auch für Balkonkästen. Weiter ging es dann in den weihnachtlich geschmückten Verkaufsraum. Hier erwartete uns eine Blumen- und Pflanzenvielfalt von ungewöhnlichem Ausmaß.
Auf der rechten Seite des Geschäftes befinden sich zwei Theken, an denen permanent gearbeitet wird, dort entstehen Blumensträuße, Pflanzschalen, Gestecke und Kränze, die keine Wünsche und Erwartungen in der modernen Floristik offen lassen. Ein großes Sortiment an Schnittblumen, vor allem wohlduftende Rosen und Lilien, dazu jegliches Zubehör, verwöhnt das Auge des Betrachters. Auch eine beachtliche Auswahl an Orchideen mit farblich abgestimmten Keramik- und Porzellangefäßen, findet bei den Kunden guten Zuspruch.
Einen kleinen Eindruck soll die Galerie Präsentation vermitteln.

Der linke Teil des Geschäftes, neben dem Haupteingang, ist fast ausschließlich für die Hydrokultur reserviert. Zur Zeit stehen dort auch viele Weihnachtssterne in Erdkultur, aber nur in den klassischen Farben, von rot über rose, bis zu Champagner und weiß. Vor ein paar Jahren gab es auch diese noch in Hydrokultur, aber leider wird das Angebot in Deutschland in dieser Sparte immer dünner. Wer produziert denn noch und dann in einer großen Auswahl, außer den Kollegen aus den Niederlanden?! Das Angebot wird immer kleiner, leider!

Wenn Sie etwas über die Geschichte erfahren möchten müssen sie weiterklicken!

Das "Hauptgeschäft" macht der Schnittblumenverkauf aus, aber so um 1973 hat sein Vater schon die ersten Kontakte zur Hydrokultur geknüpft; zu der Zeit lief das Geschäft fast ausschließlich über bepflanzte Großgefäße, die über die "Ladentheke" verkauft wurden.


Wenn wir schon erwähnt haben, dass Stefan Hecktor bedauert, dass das Angebot in Tischgefäßen in der Hydrokultur immer kleiner wird, dann muss an dieser Stelle aber auch erwähnt werden, dass Stefan Hecktor noch eine Gärtnerei betreibt.
Die Gewächshäuser waren hinter dem Haus, wo sich heute der Garagenhof befindet.
Die Gärtnerei in Höchst hat eine Fläche von ungefähr 8.000 m² mit ca. 1.000 m² für Gewächshäuser.
Hier werden Balkonpflanzen und Freilandblumen produziert.

Die heutigen Geschäftsräume sind 1970 gebaut worden, und machen mit der unbeheizten, aber überdachten Halle, zusammen gut 500 m² aus. Im Keller, die "Zweite Ebene", befindet sich der Binderaum, die Kühlräume und der Sozialraum.

Was Sie heute in der Ausstellung noch finden, spiegeln die Bilder der Hydrokultur-Schau wieder.

Erst so nach und nach entwickelte sich die Raumbegrünung, als weiteres Standbein des Unternehmens; diese Sparte ist heute eng verknüpft mit dem Verkauf von Blumensträußen und Gestecken zu den verschiedensten Anlässen dieser Firmenkunden. Die Firmenphilosophie lautet: Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Tuns. Ihn zufrieden zu stellen, seine Wünsche und Anregungen aufzugreifen und ihn in allen Belangen rund um Blumen und Pflanzen kompetent zu beraten und zu bedienen, sind die wichtigsten Säulen unseres Verkaufserfolges.


Zur Zeit sind 12 Mitarbeiter/innen beschäftigt, und bei besonderen Veranstaltungen – Events (Adventbasar, Ausstellungen, Hochzeits-, Erstkommunion- und Konfirmationsfeiern, sowie zur eigenen Weihnachtsfeier im Betrieb), kommen sogar 18, denn einige arbeiten nur als Teilzeitkräfte.

Stefan Hecktors Arbeitstag beginnt um 5.30 Uhr mit der Fahrt zum Großmarkt, wo hauptsächlich Topfpflanzen geordert werden, die Schnittblumen werden von einem Großhändler geliefert, denn so können auch ungewöhnliche Fleurop- Aufträge zeitnah bearbeitet werden.

Weiter Berichte finden sie unter Wie alles begann & Blumen Hecktor!

Blumen-Hecktor
Legienstraße 3
D-65929 Frankfurt am Main
(Unterliederbach/Höchst)
Telefon 069 - 31 56 97
Telefax 069 - 31 60 26
Die zur Zeit gültigen Öffnungszeiten:

  • Mo.: 8.00 bis 18.00 Uhr,
  • Di.: 8.00 bis 13.00 Uhr
  • Mi. bis Fr.: 8.00 bis 18.00 Uhr,
  • Samstag: 8.00 bis 13.00 Uhr,
  • Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr


(25.12.2007)
(15.06.2012)

Update: 2020-06-12 18:24:48