Wieviel Garten braucht der Mensch?

Wieviel Garten braucht der Mensch?

© Stefan Hecktor
13.11.2005
Eine Schriftstellerin und Gartenliebhaberin sagte vor kurzem, sie erhalte ihren Garten und dieser unterhalte sie.
Eine Schriftstellerin und Gartenliebhaberin sagte vor kurzem, sie erhalte ihren Garten und dieser unterhalte sie. Damit meinte sie, dass der Garten sie ernähre, inspiriere und für gute Laune sorge.

In diese Richtung begibt sich das Buch:
"Wie viel Garten braucht der Mensch?" von Ingrid Greisenegger.
Es geht ihr nicht darum, den Menschen vorzurechnen, mit wie viel Quadratmetern Grünfläche sie glücklich und zufrieden wären, auch gibt sie keine Tipps dazu, was sich im Mai im Gemüsegarten tun sollte und wann die Kübelpflanzen zum ersten Mal auf die Terrasse gestellt werden können. Doch auch ohne Anleitungen zum Planen, Pflanzen, Pflegen und Ernten vermag dieses Gartenbuch der anderen Art zu fesseln.

Nie zuvor hat eine Generation so viel Geld fürs Grün ausgegeben. Grün, wie Glück. Tendenz steigend. Die Pflanze hat als bester Freund des Menschen den Hund abgedrängt. Jetzt ist sie nicht mehr nur schönes Dekor oder Beilage auf dem Teller. Ihr Mehr-Wert ist entdeckt.

Ingrid Greisenegger verfolgt das Geschäft mit dem Gärtnern und Gardening seit langem (unter anderem für das ORF-Wirtschaftsmagazin) In ihrer Dokumentation "Paradise Now" hat sie den Ausbruch des Jahrtausend Gartenfiebers analysiert. Und nun hat sie das ganz andere Gartenbuch geschrieben: "Wie viel Garten braucht der Mensch?" stellt die Frage nach dem Stellenwert des Grüns in der Gesellschaft und für den Einzelnen.

Dieses Buch gibt nicht nur dem Hobbygärtner viele Anregungen. Aufregend neu sind seine Denkanstöße für jede Art von Unternehmen: Wohlbefinden am Arbeitsplatz und wirtschaftlicher Erfolg werden durch enge Symbiose mit Pflanzen gefördert.

Zu beziehen bei Amazon:
Sprache: Deutsch
Sondereinband - 176 Seiten - Np Buchverlag
Erscheinungsdatum: März 2003
Auflage: 1
ISBN: 3853261108

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