Washingtoner Artenschutzübereinkommen - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur e.V.
Gloriosa superba L.

Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Zitat von der Seite des Auswärtigen Amtes:
Die wirtschaftliche Nutzung von Tieren und Pflanzen stellt neben der Lebensraumzerstörung eine der größten Gefahren für die Tier- und Pflanzenwelt dar. Als Folge des internationalen Handels sind viele Tier- und Pflanzenarten in ihrem Bestand gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Eine völkerrechtlich verbindliche Regelung speziell zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten besteht seit 1973 mit dem "Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen", kurz Washingtoner Artenschutzübereinkommen; auch international unter dem Kürzel CITES (Convention on International Trade in Endangered Species) bekannt.

Das erste Land aus der Europäische Gemeinschaft (EG), das das Abkommen ratifizierte, die Bundesrepublik Deutschland, und zwar zum 20. Juni 1976. Das Übereinkommen gilt inzwischen für 175 Staaten. Für die EG bestehen wegen des Binnenmarktes verschärfte Richtlinien zur Durchsetzung des Abkommens.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Bundesamt für Naturschutz (BN)


(14.02.2010)
Update: 2010-07-27 00:00:00