Wärmelehre

Wärmelehre

© Jochen Euler
10.02.2010
Thermodynamik
Wärmelehre
Die Wärmelehre wird in der Wissenschaft und Technik mit Thermodynamik bezeichnet,
sie ist die Lehre der Energie, ihrer Erscheinungsformen und Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.

Die Basis der Thermodynamik bilden vier Hauptsätze.
  • 0 (4). Hauptsatz: Stehen zwei Systeme jeweils mit einem dritten im thermodynamischen Gleichgewicht, so stehen sie auch untereinander im Gleichgewicht.
    1. Hauptsatz: Energie kann nur in andere Energiearten umgewandelt werden. Sie kann weder erzeugt noch vernichtet werden.
    2. Hauptsatz: Thermische Energie ist nicht in beliebigem Maße in andere Energiearten umwandelbar.
    3. Hauptsatz: Der absolute Nullpunkt der Temperatur ist unerreichbar.
    Die Thermodynamik bringt Größen wie Energie, Wärme, geleistete Arbeit, Druck und Volumen miteinander in Zusammenhang.

Mit Hilfe der Wärmelehre können Änderungen an / in einem System beschrieben werden, welche Druck- und Temperaturbedingungen dazu erforderlichen sind.

Die Wärmeübertragung geschieht durch Wärmestrahlung (elektromagnetische Strahlung), Wärmeleitung (in einem Körper von Teilchen zu Teilchen) und durch Konvektion (mit Hilfe von Flüssigkeiten und Gasen durch den Transport von Teilchen).

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