Gloriosa superba L.

Hydrokultur - Geschichte

Die Entwicklung der Hydrokultur angefangen in 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute.


Genesis 9 Chap.20

© Dieter Oellerich

An der Südostecke des Dogenpalastes in Venedig, in Steinwurfweite von der Seufzerbrücke, so recht im Blickfeld des Touristenstromes, ist diese Skulptur in Stein gehauen zu sehen.
Für den der bibelfest ist bedarf es keiner Erklärung, es gehört zur deren Allgemeinbildung um Kapitel und Vers zitieren zu können.

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Die Seite für unsere Mitglieder

Langzeitbewässerungssystem im Hobbybereich:
Weiße Kugeln, mögen sie auch noch so schön sein, veralgen ziemlich schnell, vor allem im Sommer bei starker Einstrahlung. Größere Kugeln haben oft einen sehr dünnen Stiel und werden dann gefüllt einfach zu schwer, selbst im Gefäß stehend, drohen sie noch zu kippen und mit ihnen der ganze Topf.

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Heide Lau und Paul Röszler

© Paul Röszler

Unter der Bezeichnung -System Röszler- wurde von meiner Kollegin Heide Lau das von mir entwickelte und erstmals im Rahmen der Saarländischen Internationalen Gartenbauausstellung im Jahre 1951 der Öffentlichkeit vorgeführte Verfahren in die Literatur eingeführt.

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Wolfgang Mohr

© Wolfgang Mohr

Präsident Günter Gregg hat mich gebeten für diese Festschrift zu diesem Thema aus meinen Erinnerungen zu berichten. Diesem Wunsch entspreche ich gern. Nun kenne ich die Verbandsarbeit aus eigener Erfahrung, da ich 18 Jahre als Vorsitzender des Fachverbandes Hydrokultur im Zentralverband Deutscher Gartenbau e.V. arbeiten durfte. Ich weiß also das Jubiläum wohl zu schätzen und komme an anderer Stelle darauf zurück.

Insider wissen, daß Günter Gregg auch zu den Gründungsmitgliedern unseres Verbandes gehörte. Er hat nicht nur lange im Vorstand mit gearbeitet, sondern er war in dieser Zeit immer voller Ideen für die Produktion und Verbreitung fachlich richtiger Hydrokultur bezüglich Pflanzen und technischem Zubehör zum Nutzen der Blumenliebhaber und gewerblichen Verbraucher. Ich hätte mir ‚meinen‘ Vorstand ohne die Aktivitäten eines Günter Gregg gar nicht vorstellen können.

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Der Boden trägt soviel als der Mensch Wert ist, der ihn bearbeitet.
Aus dem Chinesischen
Der Boden trägt soviel als der Mensch Wert ist, der ihn bearbeitet.
Aus dem Chinesischen
Unter diesem Motto erschien im Januar 1953 erstmals die ‚illustrierte Monatsschrift für Hydrokultur und neuzeitlichen Pflanzenbau‘. Die Zeitung wurde von Paul Schliephake in der Hydrokultur-Verlagsgesellschaft o.H.G. in Gaggenau/Baden verlegt. Die Schriftleitung hatte Prof. Dr. Paul Röszler inne.

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Unter der Überschrift "Pflege von Zimmerpflanzen in Hydrokultur – Erfahrungen eines Pioniers" veröffentlichtet im Dezember 1953 Friedrich Gampe, Frankfurt, in der Zeitschrift
"Die Pflanze" seine Erfahrungen:

„Der Verfasser dieser Zeilen hat sich speziell der Kultur von Zimmerpflanzen in Bimskies gewidmet und damit die schönsten Erfolge erzielt. Die für diese Zwecke entwickelte zweiteilige Hydroflor-Ziervase, seit längerem im Handel erhältlich, ist nun allgemein bekannt geworden (siehe Bild). Da nur wenig Fehlermöglichkeiten bestehen, war es immer verhältnismäßig leicht, die gemachten Fehler aufzufinden.

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1951 bis 2001
1951 Hydrokulturanlage ‚System Röszler
erstmals vorgestellt von Heide Lau und Paul Rößler in Saarbrücken
Gründung einer Pflanzenliebhabergesellschaft

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Dürre

© Prof. Dr. Meir Schwarz

und ihren Anfängen
Vor 45 Jahren gab es weltweit einen Hektar Hydrokulturanlagen, ein Zehntel davon in Israel. Heute gibt es
eine halbe Million Hektar.
Innerhalb der nächsten 4 – 5 Jahren ist mit einer Verdoppelung dieser Zahl zu rechnen. Ja, es gibt sogar schon Gegenden, deren Landwirtschaft zu 100% auf Hydrokultur basiert. (MS)

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nach Gesprächen und Aufzeichnungen von Gerhard Baumann, Ittingen

Oft werden wir gefragt, wie das System Hydrokultur entstanden ist. In unserer Festschrift zum 50 Jahre Jubelfest der Deutschen Gesellschaft für Hydrokultur berichtete Wolfgang Mohr über die Anfänge der gärtnerischen Hydrokultur in Blähton. Heute möchten wir Ihnen die Entwicklungsgeschichte nach den Berichten zweier Pioniere wiedergeben.
Zwei Pioniere: Gerhard Baumann und Günter Gregg berichten.

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Pressebericht zur 50-Jahr-Feier der DGHK

Pressebericht 50 Jahr-Feier Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur -DGHK- in Mannheim

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Wie Pflanzen die Häuser eroberten

Heute sind Zimmerpflanzen ein fester Bestandteil unserer Wohnkultur. Das war nicht immer so. Historischen Quellen ist zu entnehmen, dass zunächst heimische Pflanzen in Töpfen unter freiem Himmel gehegt wurden. Erst die exotischen Pflanzen, die spezielle klimatische Bedingungen benötigten, zogen in die Räume ein. Die hängenden Gärten Die hängenden Gärten der Semiramis in Babylon (814810 v.Chr.) demonstrieren eindrucksvoll, wie in der Antike Pflanzen in Steingefäßen auf Terrassen gezogen wurden. Die Ursprünge der Topfbepflanzung liegen wahrscheinlich in Griechenland.

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"Entwicklung der Pflanzenanzucht in Hydrokultur und
Pflanzenhaltung in Gefäßen ohne Erde"

Am 30.06.1945, nach ca. drei Jahren Kriegsdienst bei den Pionieren im Osten, aus der Gefangenschaft in Mitteldeutschland geflohen, machte ich mich im August 1945 selbständig und gründete einen Gartenbaubetrieb. Nach der Währungsreform 1948 - suchte ich etwas "Besonderes", um mich zu spezialisieren. Mein Freund Paul Balster begann in Unna mit Einheitserde nach Prof. Fruhsdorfer und ich in DortmundKirchlinde, mit Pflanzenanzuchten für den Verkauf an die Blumengeschäfte in Dortmund und im Umkreis bis ca. 50 km. Gut 100 Jahre nach den bedeutendsten Erkenntnissen in der Agrarwirtschaft zum Thema: "was brauchen Pflanzen wirklich um gesund zu leben?" mit der Dokumentation von Prof. Justus von Liebig - 1840 -, lernte ich 1949 durch Klaus Brotte, Grünpflanzen in kugelförmigen Wasservasen aus Italien in Hydrokultur, kennen. Ich war überrascht und begeistert zugleich.

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