Lantana camara L.

Schädlinge - Krankheiten

Hier erscheint wissenswertes über Schädlinge an Pflanzen und Pflanzenkrankheiten, sowie deren Bekämfung.


Zur Bekämpfung von Wollläusen wird seit Jahren erfolgreich Lizetan-Combistäbchen (Wirkstoff Imidacloprid - 50 mg /Stäbchen) von Bayer verwendet. Ein systemisch Wirkendes Präparat.

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Einfache Anwendung von Lizetan-Combistäbchen

Auch zur Bekämpfung von Schildläusen wird seit Jahren erfolgreich Lizetan-Combistäbchen (Wirkstoff Imidacloprid – 50 mg / Stäbchen) von Bayer verwendet.

"ab dem 1. Oktober 2013 ist das Ruhen der Zulassung angeordnet!"

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Schadbild bei Pilzbefall
Hierfür können verschiedene Pilzarten in Frage kommen.

Phyllosticta hedericola
Gloeosporium paradoxum
Vermicularia trichella
Colletotrichum hedericola
!

Was die chemische Schädlingsbekämpfung betrifft, so ist man heute kaum noch in der Lage konkrete Mittel zu nennen, da diese in kurzer Zeit schon wieder aus dem Verkehr gezogen sein können. Hier sollte man sich kurzfrisitg im Fachhandel Rat holen.

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Florfliege gegen Blattlaus
Zu den häufigsten und bekanntesten Schädlingen an unseren Zierpflanzen zählen die Blattläuse. Sie können an fast allen Pflanzenarten im Freiland, im Zimmer und im Wintergarten auftreten. Blattläuse sind kleine, meist tropfenförmige Insekten von 1-4 mm Größe. Es gibt sie in verschiedenen Farben wie Grün, Gelb, Grau oder Schwarz. Typisch sind die zwei nach hinten gerichteten Röhren am Hinterleib (Siphonen). Normalerweise sind Blattläuse ungeflügelt, zu bestimmten Zeiten können aber auch geflügelte Tiere auftreten.

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Aus der Gruppe der zahlreichen Blattlausarten ist es meist die Schwarze Bohnenlaus (Doralis fabae) deren Auftreten am Efeu Kummer bereitet. Die Läuse schädigen die Pflanzen durch Aussaugen der Pflanzensäfte aus den Siebröhren. Eine sekundäre Schädigung, die auch oft das erste Zeichen des Befalls ist, wird durch den schwarzen Schimmel hervorgerufen der auf den Blättern entsteht.

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Sabine Klingelhöfer

Die Firma Neudorff bietet ein kostenpflichtiges Beratungstelefon an:
0180-5638367

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NeemAzal TM PC 05 speziell für die Anwendung bei Hydrokulturen

Der Neem-Baum besitzt bei einer Höhe von bis zu 20m eine breit ausladende Krone und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Er ist jedoch kälte- und nässeempfindlich, bei uns somit nicht winterhart.

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Xylella fastidiosa Wells et al.

 Xylella fastidiosa, auf deutsch auch Feuerbakterium genannt, ist der Erreger von Krankheiten bei mehr als 100 Pflanzenarten, darunter zahlreichen Zier- und Nutzpflanzen. Unter anderem löst es die falsche Pfirsich-Krankheit, den  Oleander-Blatt-Brand, den Zitrus-Krebs, die Zitrus-Chlorose-Krankheit sowie an Rebstöcken die „Pierce-Krankheit" aus. Darüber hinaus befällt es auch Mandel-, Oliven- und Pflaumenbäume und hat in Süditalien bereits massenhaft Olivenbäume vernichtet.

 

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Abb. 04: Gallmilbe

© Walter Wohanka, Prof. Dr.

Ungewöhnliche Schäden an Yucca und Ficus
Immer wieder verzweifeln die Besitzer von Yucca-Pflanzen an einem "Mehltau"- Befall, der extrem hartnäckig zu sein scheint und auf kein Fungizid reagiert. Kein Wunder – denn es handelt sich dabei nicht um eine Pilzerkrankung, sondern um Befall durch mikroskopisch kleine Gallmilben (Cecidophypopsis hendersonii).

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Dickmaulrüssler biologisch bekämpfen

Gefurchter Dickmaulrüßler (Otiorhynchus sulcatus )
Es sind im übrigen nicht so sehr die Nachtaktiven Käfer die den Schaden verursachen, als vielmehr die Larven, die zu einer wahren Plage werden können.
Die Käfer sind schwarzbraun und etwa 1,5 cm groß, sie sind flugunfähig. Im Mai / Juni legen sie bis zu 1000 Eier je Käfer in den Boden, aus denen die Larven schlüpfen, die etwa 1,5 cm lang werden. Sie fressen an Wurzeln, Knollen und unterirdischen Stengelteilen und verursachen dadurch Kümmern und vorzeitiges Absterben der Pflanzen.

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Probleme mit Pilzbefall
"Aus der Beschreibung lässt sich keine Diagnose ableiten – zumindest Bakterien oder Viren können aber weitgehend ausgeschlossen werden.
Allerdings gibt es bei Kentien häufiger Probleme mit Gliocladium vermoesenii, einem Pilz, der bereits die Sämlinge befällt.

In diesem Fall hilft häufig in kräftiges Ausputzen, Entfernen der abgestorbenen Einzelpflanzen und Umtopfen in sauberes Substrat.

Der Gliocladium vermoesenii ist im Jahr 2005 wieder in Nalanthamala vermoesenii umbenannt wurde. Diese Krankheit wird häufig als "Gliocladium -Knollenfäule" bezeichnet."

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Palmrüssler
Auch auf Mallorca sind die Pflanzen durch den Roten Palmrüssler bedroht. Das Palmensterben bei Almuñéar an der südspanischen Costa del Sol begann 1994. Von der Mitte aus wurden die Blätter strohgelb, reihenweise ließen die Bäume „den Kopf hängen“, wie es Einwohner und Touristen beschreiben.

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Wenn Pflanzen schreien könnten !
Das Foto zeigt uns eine Beaucarnea recurvata wie sie vor sich hinvegetiert, von Leben kann hier kaum noch eine Rede sein. Woran leidet sie, fragte mich vor einiger Zeit ein Raumbegrüner. Meine Antwort war: „Was für eine Frage, ihr ist der Schuh zu klein geworden !“ Natürlich reicht diese Antwort nicht aus, aber was ist damit gemeint.

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Schadbildanalyse Ficus 'Velvet' von Germann Deboree

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Die aus den Eiern schlüpfenden Schildlauslarven wandern bei allen Gruppen zunächst auf der Pflanze umher, setzen sich dann dauernd fest und bekommen einen Schild. Die Eier werden unter dem Schild abgelegt. Das Muttertier stirbt ab. Schaden entsteht durch die Saugtätigkeit und durch Verschmutzung der Blätter durch Rußtaupilze, die sich auf dem Honigtau ansiedeln.

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Der Pflanzenschutz-Tipp
Meist wird der Befall erst entdeckt, wenn der Befall schon massiv ist. Denn Schildläuse sind so unscheinbar, dass sie mit der Pflanze zu verschmelzen scheinen. Erst wenn es in der Umgebung der Pflanze klebt oder die Tiere sich an den Blättern deutlich sichtbar ausgebreitet haben wird nach den Verursachern geforscht.
Die Nützlinge können direkt beim Nützlingsbetrieb bestellt werden. Sie werden dann per Post als Nachnahmesendung zugeschickt. Über das bekannte Gutschein-System ist dies nicht möglich.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Sabine Klingelhöfer
W. Neudorff GmbH KG
An der Mühle 3
31860 Emmerthal
0180-563 83 67 Fax: 05155-6010
info@neudorff.de www.neudorff.de

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Einfluss des Kulturtopfes und der Anstauhöhe auf Wachstum und Blattschäden bei Dracaena deremensis 'Janet Craig'

Dracaena deremensis treten häufig nekrotische Blattflecken auf, die das Aussehen der Pflanzen erheblich beeinträchtigen können. Besonders betroffen ist die Sorte Dracaena deremensis 'Janet Craig'.
Die meist als "unspezifische Blattflecken" oder als "Schokoflecken" bezeichneten Schäden sind gekennzeichnet durch unregelmäßig verteilte Nekrosen meist im Bereich der Blattränder mit einer hellen Übergangszone zum nicht geschädigten Blattgewebe

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Immer und immer wieder wird die Frage gestellt, woher kommen eigentlich Schäden oder Schadbilder bei Hydrokulturpflanzen, speziell bei Dracaenen. Es ist wohl eine der häufigsten Fragen, die in der Hydrokultur in der Innenraumbegrünung auftreten.

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an Hydrokultur-Pflanzen

Das Hydrokultur-System ist schon ein sehr robustes und ausgewogenes Kulturverfahren:
aber man muss grundsätzlich bedenken, dass es sich um ein systemisches Ganzes handelt!

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Gerade im Winter haben die Zimmerpflanzen stärksten Stress. Es fehlt in erster Linie an Licht. In vielen Wohnräumen herrscht Wüstenklima, und dazu wird zu oft falsch gewässert. Die Pflanzen bekommen nur manchmal zu wenig Wasser, meistens aber zu viel.
All diese negativen Faktoren beeinflussen die Widerstandskraft der Pflanzen. Das machen sich nun die ungebetenen tierischen Gäste zu Nutzen und gehen zum Angriff über.

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- klein, aber gefährlich -
Wenn man sie sieht, ist es schon fast zu spät: Die feinen, weißen Gespinste in den Blattachseln und an den Blattrippen weisen auf einen bereits starken Befall mit Spinnmilben hin. Zum Schluss können ganze Blätter, Triebspitzen und auch Blütenstände eingesponnen sein. Besonders beliebte Wirtspflanzen aus dem Hydrokulturbereich sind: Anthurium, Asparagus, Cissus, Codiaeum, Cyperus, Dieffenbachia, Dizygotheca, Dracaena, x Fatshedera], Fatsia, Ficus, Hedera, Hibiscus, Hoya, [i, Pisonia, Saintpaulia und verschiedene Palmen.

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muss man im Auge behalten
Gemeint sind hier nicht die als Gewittertierchen bekannten Getreidethripse, die zur Erntezeit in Massen in Gärten und Häuser einfallen und sich dabei auch schon einmal ins menschliche Auge verirren können. Diese länglichen, 1 bis 2 mm großen, dunklen Insekten haben gefranste Flügel und Haftblasen an den Beinen, was ihnen auch die Namen Fransenflügler oder Blasenfüße eintrug.

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Schädlingsbekämpfung in der Innenraumbegrünung
von Helmut Müller/Pflanzenschutzberater LLH-Griesheim

 Seit dem 1.10.2013 besteht für die zur Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide gehörenden Wirkstoffe Imidacloprid und Thiamethoxam ein Anwendungsverbot für den Haus und Kleingartenbereich, nicht jedoch für die Wirkstoffe Acetamiprid und Thiacloprid aus der gleichen Wirkstoffgruppe.

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gefürchteter Schädling mit besonderen Vorlieben
Weiße Fliegen (sogenannte Motten- (schild)läuse) gehören zu den weltweit wichtigsten Gewächshausschädlingen und zoologisch zu den Pflanzenläusen. Das erwachsene Tier ist ein ca. 1,5 mm langes, weiß bepudertes Fluginsekt.

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An vielen Pflanzen in der Hydrokultur, vor allem an Grünpflanzen, sieht man sie immer wieder: wollige weiße Flocken, die in den Blattachseln und an den Blattunterseiten sitzen. Bei stärkerem Befall gibt es auch noch ein weiteres Anzeichen für den Befall: Fensterbank und Fußboden kleben vom Honigtau, den diese Schädlinge absondern.
Die Rede ist von den Wollläusen, auch Schmierläuse genannt.

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