PräsidiumDie Mitglieder des Präsidiums werden vorgestellt
Udo StockUnser PräsidentAm 1. Mai 1950 habe ich in Koblenz das Licht der Welt erblickt. Nach meinem Hauptschulabschluss im Jahre 1965 begann meine Lehre, als Gas- und Wasserinstallateur in Koblenz, die 1968 erfolgreich, abgeschlossen wurde. Im 35. Lebensjahr habe ich meine Liebe zur Pflanzenwelt (Bonsai) entdeckt. "Alles fing an mit einem Bonsai". Am 15.02.1993 war es endlich soweit. Die Gründung eines Fachgeschäftes mit Hydrokultur im Objekt- und Raumbegrünungsbereich erfolgte. Was einst als Ein-Mann-Betrieb begann, ist heute ein erfolgreiches innovatives und flexibles Team von Mitarbeitern. (331) Kurzportrait Dr. Harald Strauch1. VizepräsidentNach dem Universitäts-Studium der Agrarwissenschaften in Giessen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Obstbau und Obstzüchtung Promotion an der Universität Giessen mit Abschluss: Dr. Agrar. Wechsel in die freie Wirtschaft als Berater für Zierpflanzen in Hydrokultur bei der Firma HYGRENO in Nordkirchen (424) Dr. Heinz-Dieter Molitor2. VizepräsidentDr. Heinz-Dieter Molitor ist Wissenschaftler an der Forschungsanstalt in Geisenheim am Rhein und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Wiesbaden, u.a. für das Fach Innenraumbegrünung. Da er seit Jahren vor allem auch in der Hydrokultur forscht, wird er vielen bekannt sein. (440) Jürgen Stöer3. VizepräsidentJürgen Ströer ist als Seiteneinsteiger zur Hydrokultur gekommen; heute steht auf seinem Panier, seiner Fahne RAUMBEGRÜNUNG • PFLANZENPFLEGESERVICE • BERATUNG Unser Auftrag: "Gepflegtes Grün" im Büro oder Präsentationsräume für die freundliche Atmosphäre. (460) Gabriele EulerSchatzmeisterinGabriele Euler ist seit Mai 1992 Schatzmeisterin der Deutschen Gesellschaft für Hydrokultur, seit ca. 30 Jahren Hydrokultur Liebhaberin und davon 25 Jahre in der DGHK. (448) Günter GreggEhrenpräsidentGünter Gregg, geb. am 03. August 1924 ist neben Wolfgang Mohr und Gerhard Baumann der Pionier der klassischen Hydrokultur in Deutschland. Seine Gärtnereien in Castrop-Rauxel und Nordkirchen baute er zu Europas größter Hydrokulturproduktionsfläche aus (In der Boom-Zeit etwa 11 ha Glasfläche). (439)
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