Hydrokultur-GrundlagenGießkannenschimmelAspergillusAus unserer Sicht wird eine wichtige Frage bei Zimmerpflanzen, aus welchen Gründen auch immer, zu sehr in den Hintergrund geschoben, und zwar die Pilzbelastung von Zimmerpflanzen in Erdkulturen! Gibt man bei Google den Suchbegriff "Aspergillen" ein, so bietet einem die Suchmaschine ungefähr 16.100 Treffer an. In dem folgenden Artikel sind einmal aus der Sicht eines Pflanzenliebhabers ( frei nach Wikipedia) die wichtigsten Stichpunkte zusammengestellt. (1283) Keimbelastung von Hydro-NährlösungenEin Sicherheitsbeauftragter fragt nachIn einem Objekt eines Versicherungsunternehmens mit 1500 Gefäße, hatte der Sicherheitsbeauftragte das Instituts Fresenius beauftragt, die Nährlösung aus den Hydrogefäßen unter Trinkwasserbedingungen zu untersuchen. Der Sicherheitsbeauftragte war davon überzeugt, dass von den Pflanzen einer Raumbegrünung gefährliche Einflüsse auf die Gesundheit der Mitarbeiter ausgehen. Das Institut war (sogar) fündig geworden und hatte eine relativ hohe Keimbelastung festgestellt. (1282) Pflanzen und Licht(Nur für Mitglieder)
Das Pflanzenwachstum wird von zahlreichen Faktoren bestimmt© Dieter Jansen
Das Pflanzenwachstum wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, die sich gegenseitig beeinflussen; so z.B. die Bodenzusammensetzung, die Nährstoffe, die Boden- und Luftfeuchte, die Temperatur und das Licht. Von Oktober bis in den März hinein ist jedoch das Licht für die meisten Pflanzen der wichtigste Wachstumsfaktor. Hat man keine hellen, kühlen Standflächen, auf denen robuste und weniger wärmebedürftige Pflanzen überwintern können, so kann nur mit Hilfe von künstlichen Lichtquellen dem jahreszeitlichen Mangel an natürlichem Sonnenlicht entgegen gewirkt werden.
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Das Wurzelfenster(Nur für Mitglieder)
Der Kulturtopf wird erwachsen![]() Wenn Pflanzen schreien könnten!Rhapis excelsa in AnzuchtsubstratIm September vor zwei Jahren bekamen wir eine wunderschöne Rhapis excelsa geschenkt; der Kulturtopf war sogar mit einer zweiten Reihe Schlitze ausgerüstet, zwar ein bisschen schmal, aber immerhin. Wir haben die Rhapis in einen entsprechenden Übertopf gesetzt und mit dem im Kulturtopf sichtbaren Mischgranulat (8/16) aufgefüllt. (1126) Quo vadis?(Nur für Mitglieder)
![]() Bei der so genannten „Hydrokultur” und bei Seramis® ist das jeweilige Substrat sogar System bestimmend. Im Verlauf der letzten 30 Jahre hat es eine Vielzahl unterschiedlicher Substrate in der Raumbegrünung gegeben und ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Um 1980 und in den folgenden Jahren wurde neben Blähton auch Steinwolle eingesetzt, oder „Grolit 2000” des Tonwerkes Scharrel, das durchaus als Vorläufer von Seramis angesehen werden kann. 1990 erschien dann Seramis® auf dem Markt. In den letzten Jahren werden verstärkt natürliche Granulate, wie Bims, Lava und Zeolithe eingesetzt. (1125) |