Forschung und LehreIch bin Dein Bruder(Nur für Mitglieder)
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WAZ
Pflanzen erkennen ihre eigenen "Geschwister", "Geschwisterliebe" gibt es auch im Pflanzenreich:Wenn eine Pflanze neben einem Abkömmling derselben Mutter wächst, gibt sie sich deutlich freundlicher als einem Fremden gegenüber. US - Forscher haben herausgefunden, dass Pflanzen über das Wurzelsekret erkennen, ob ihr Nachbar ein Verwandter ist. (1261) Erfahrungen mit dem Lechuza AirClean - System(Nur für Mitglieder)
![]() Das Wunder des FrühlingsPflanzen müssen regelmäßig wichtige Entscheidungen treffen, und das legt nahe, dass sie ein zentrales oder dezentrales Kommandozentrum, ein Gehirn, habenWenn der Frühling kommt, gibt es kaum etwas Schöneres als einen Waldspaziergang. Die ersten warmen Sonnenstrahlen schießen zwischen die Stämme, Blumen strecken sich aus dem weichen Boden hervor — die Sinfonie des Lebens beginnt aufs Neue. Und es scheint fast, als hätte ein Dirigent den Taktstock erhoben, damit alle Pflanzen gemeinsam dieses Konzert aus Blüten, Düften und sanften Grüntönen anstimmen. (1259) Warum die oft unbequemen Namensänderungen unserer Pflanzen?Alles in der Welt ist in Veränderungen begriffen, nichts bleibt auf die Dauer so, wie es einmal war.© Dr. Joachim Keller
Da sich das Wissen in der Gegenwart viel schneller als früher vermehrt, treten diese Veränderungen jetzt auch öfter auf als früher. Niemand kann mehr ein ganzes Leben mit demselben System verbringen, so wie es früher einmal möglich war. Das Umlernen wird unser ständiger Begleiter. Natürlich ist das nicht immer bequem, und wir stöhnen gelegentlich darüber. Es ist aber auch interessant zu sehen, wie sich diese Weiterentwicklung vollzieht.
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Wenn Pflanzen schreien könnten!Unter Botanikern verbreitet sich immer mehr die Auffassung, dass Pflanzen intelligent sind.© Dieter Oellerich
Sie können es, man muss nur hinhören.Aber es sind keine Schreie im herkömmlich verstandenen Sinne. Es sind keine Geräusche, wie wir sie aus der uns bekannten Umwelt her kennen. Es sind Geräusche die uns unbekannt sind. (1240) Zimmerpflanzen als Luftfilter(Nur für Mitglieder)
Neues aus FachzeitschriftenAm Department for Horticulture der Universität von Georgia, Athens, USA, wurden 28 verschiedene Pflanzenarten bezüglich deren Wirksamkeit bei der Verminderung von flüchtigen organischen Luftschadstoffen untersucht. In geschlossenen Glasbehältern wurden diese definierten Konzentrationen an Benzol, Toluol, Oktan, Trichlorethan oder á-Pinen ausgesetzt und die Abbauleistung innerhalb von 3 bzw. 6 Stunden gemessen. Dabei ergaben sich erwartungsgemäß deutliche Unterschiede in der durchschnittlichen Leistung zwischen den Pflanzenarten. (1208) |